Die Geschichte eines kleinen Verlages

Sandra Uschtrin gründete den Uschtrin Verlag im Herbst 1996 mit dem Ziel, das »Handbuch für Autorinnen und Autoren – Informationen und Adressen aus dem deutschen Literaturbetrieb und der Medienbranche« neu herauszugeben.

Die ersten drei Ausgaben des erstmals 1985 publizierten Handbuchs erschienen - bereits unter ihrer Regie - im Grafenstein Verlag, München. Aufwändige Recherchen sind notwendig, um das Handbuch immer wieder zu dem zu machen, was es für viele Autorinnen und Autoren seit jeher ist: »Eine Fundgrube an Tipps und Ideen [...], ein unentbehrliches Handwerkszeug für jeden, der vom Schreiben lebt« (texten + schreiben) oder davon leben möchte. Die 8., völlig überarbeitete Ausgabe ist seit Februar 2015 auf dem Markt und kann hier bestellt werden. Eine 9. Ausgabe erscheint voraussichtlich 2021.

Seit 2005 erscheint im Uschtrin Verlag die 1998 von Titus Müller gegründete Federwelt - Zeitschrift für Autorinnen und Autoren. Das Fachmagazin erscheint alle zwei Monate, hat eine Auflage von 5.000 Exemplaren und ist auch im Bahnhofsbuchhandel erhältlich. Chefredakteurin ist Anke Gasch.

Seit 2016 bringt der Uschtrin Verlag ein weiteres Printmagazin heraus: die Fachzeitschrift »der selfpublisher«. Das Fachblatt wendet sich an Selfpublisher und ihre Dienstleister. Erscheinungstermine: 10. März, 10. Juni, 10. September, 10. Dezember.

Der Uschtrin Verlag betreut außerdem zwei Newsletter. Der Newsletter »Preise & Stipendien« hat rund 25.200 AbonnentInnen. Er informiert über aktuelle Ausschreibungen von Literaturwettbewerben und -stipendien. Der zweite Newsletter, »News aus dem Literaturbetrieb«, mit rund 9.000 AbonnentInnen enthält Branchennews, die für AutorInnen relevant sind. Beide Newsletter sind kostenlos und können über die Autorenwelt bestellt werden.

Am 12. März 2014 ging der Uschtrin Verlag mit der »Autorenwelt« online, dem neuen Zuhause für deutschsprachige Autorinnen und Autoren im Internet.

Ein Interview von Rüdiger Heins mit Sandra Uschtrin, erschienen im Juli 2015 im Magazin »eXperimenta«, lesen Sie hier.